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	<description>Einblick in das Studium in Deutschland</description>
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		<title>Wie wird Stretchfolie produziert?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akachemiker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.intendproject.net/wp-content/uploads/2011/11/Mann-Produktion-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Strechtfolienproduktion" title="Strechtfolienproduktion" /></p>Jeder hat diese Folie bereits im Supermarkt um angelieferte Ware gewickelt gesehen. Eine kleinere Form dieser Folie ist auch in fast allen Haushalten vertreten. Denn unsere so beliebte Frischhaltefolie ist ebenfalls zu der Gruppe der Stretchfolien zu zählen. Durch vielfältige chemische Prozesse wird Stretchfolie hergestellt. Zwei Verfahren für eine Folie Stretchfolien, auch Dehnfolien genannt, werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.intendproject.net/wp-content/uploads/2011/11/Mann-Produktion-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Strechtfolienproduktion" title="Strechtfolienproduktion" /></p><p><img src="http://www.intendproject.net/wp-content/uploads/2011/11/Mann-Produktion-300x200.jpg" alt="" title="Strechtfolienproduktion" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Jeder hat diese Folie bereits im Supermarkt um angelieferte Ware gewickelt gesehen. Eine kleinere Form dieser Folie ist auch in fast allen Haushalten vertreten. Denn unsere so beliebte Frischhaltefolie ist ebenfalls zu der Gruppe der Stretchfolien zu zählen. Durch vielfältige chemische Prozesse wird Stretchfolie hergestellt.</strong></p>
<h2>Zwei Verfahren für eine Folie</h2>
<p>Stretchfolien, auch Dehnfolien genannt, werden aus 100 % Polyethylen hergestellt. Es gibt zwei grundsätzlich unterschiedliche Herstellungsverfahren. Zum ersten gibt es den Cast &#8211; Prozess. Hierbei wird durch chemische Prozesse, der Coextrusion, also dem Zusammenführen von artgleichen oder fremdartigen Kunststoffschmelzen, mehrere Kunststoffschichten durch eine Breitschlitzdüse zusammengefügt. Anschließend wird dieser Kunststoff dann in mehreren Kühlwalzverfahren in die benötigte Materialdicke gebracht. Obwohl bei diesem Verfahren die Dickentoleranzen recht eingeschränkt sind, überwiegen doch die Vorteile. Dieses Herstellungsverfahren ist relativ einfach und kostengünstig. </p>
<h2>Hafteigenschaften der Folie</h2>
<p>Das Ergebnis stellt im Vergleich zu anderen Verfahren ein besseres optisches Ergebnis dar. Besonders wichtig ist hierbei, dass die sogenannten Hafteigenschaften besonders gut sind. Die Haftung wird dadurch gewährleistet, dass die durch chemische Prozesse zusammengefügten Schichten unterschiedliche Hafteigenschaften besitzen. So ist eine Seite der Folie besonders gut haftend und die andere Seite eher glatt. Ein zweites Herstellungsverfahren von Stretchfolie ist der Blas &#8211; Prozess. Hierbei werden die unterschiedlichen Kunststoffschichten durch eine Ringdüse gespritzt und kühlen ohne physische Krafteinwirkung ab. Auch hier sind chemische Prozesse die Basis der Herstellung. In diesem Verfahren können sehr dünne Folien mit hoher Festigkeit durch biaxiale Vorreckung hergestellt werden. Die Haftung der Folie, die auf diesem Wege hergestellt wird, kann ebenfalls durch die unterschiedlichen Eigenschaften der einzelnen Schichten gewährleistet werden. Dieser Herstellungsprozess ist mit einem höheren Kostenfaktor verbunden und daher nicht so verbreitet.</p>
<h2>Dehnbar, färbbar, stabil</h2>
<p>Die Eigenschaften der <a href="http://www.ratioform.de/verpackung/Paletten-Palettencontainer-Exportverpackungen-Palettensicherung-und-Lagerausstattung/Stretchfolien-und-Stretchfolienzubehoer/Spar-Set-Stretchfolie-mit-Gleithuelsen/"target=_blank">Stretchfolie</a> sind jedoch bei allen Herstellungsverfahren ähnlich, denn zahlreiche chemische Prozesse stehen zur Verfügung. Die Stretchfolie zeichnet sich durch eine sehr hohe Reißfestigkeit aus, ist bis zu 500 Prozent dehnbar und haftet sehr gut. Sie ist je nach Kundenwunsch auch einfärbbar, um Waren beim Transport vor Sonnenlicht oder Diebstahl zu schützen.</p>
<p>Fotorechte: Dreef &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was sind Naturwissenschaften?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akachemiker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.intendproject.net/wp-content/uploads/2011/09/mediziner2-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="scientists working at the laboratory, Foto: Alexander Raths - Fotolia" title="scientists working at the laboratory, Foto: Alexander Raths - Fotolia" /></p>Naturwissenschaften sind ein essenzieller Bestandteil des heutigen Lebens. Ohne sie wäre nicht an Fortschritt zu denken, sei es in der Technik, in der Medizin oder in der Materialkunde. Die Naturwissenschaften setzen sich mit Raum und Zeit, den Elementen, den lebendigen Organismen und der Entstehung der Erde auseinander. Was versteht man unter Naturwissenschaften? Wissenschaften die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.intendproject.net/wp-content/uploads/2011/09/mediziner2-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="scientists working at the laboratory, Foto: Alexander Raths - Fotolia" title="scientists working at the laboratory, Foto: Alexander Raths - Fotolia" /></p><p><img src="http://www.intendproject.net/wp-content/uploads/2011/09/mediziner2-300x200.jpg" alt="" title="scientists working at the laboratory, Foto: Alexander Raths - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-23" /><strong><br />
Naturwissenschaften sind ein essenzieller Bestandteil des heutigen Lebens. Ohne sie wäre nicht an Fortschritt zu denken, sei es in der Technik, in der Medizin oder in der Materialkunde. Die Naturwissenschaften setzen sich mit Raum und Zeit, den Elementen, den lebendigen Organismen und der Entstehung der Erde auseinander.<br />
</strong></p>
<h2>Was versteht man unter Naturwissenschaften?</h2>
<p>Wissenschaften die sich mit der unbelebten und mit der belebten Natur befassen, diese messen, beschreiben und zu erklären versuchen, werden unter dem Begriff Naturwissenschaften zusammengefasst. Diese lassen sich in der heutigen Zeit in die Hauptgruppen Biologie, Chemie, Physik und Geowissenschaften einteilen. Von diesen vier Gruppen ist die Physik die grundlegendste Wissenschaft. Es werden die elementaren Kräfte der Natur sowie deren Zusammenhänge beschrieben. Die Chemie hingegen befasst sich mit den Elementen und ihren Verbindungen und beschreibt deren Verhalten, Eigenschaften und Veränderungen. Da sie dafür mitunter auf die Physik zurückgreift, wird sie gelegentlich als Teilbereich dieser bezeichnet. Mit lebendigen Organismen und Viren befasst sich die Wissenschaft der Biologie. Die Entwicklung und das Verhalten von Organismen werden über sie beschrieben. Daneben nutzt sie die Chemie um stoffliche Vorgänge innerhalb der Organismen zu erklären. Die Geowissenschaften setzen sich mit der Entstehung sowie der Entwicklung unseres Planeten auseinander. Bei ihnen kommen die grundlegenden Prinzipien der Physik und der Chemie der unbelebten Natur zum Einsatz.</p>
<h2>Naturwissenschaften an den Universitäten</h2>
<p>Im Studiengang Physik werden die Bausteine, die Gesetzmäßigkeiten und die Wechselwirkungen gelehrt. Das Untersuchungsobjekt bei dieser Naturwissenschaft ist die unbelebte Natur. Sie ist so gesehen das Gegenteil zur Biologie, die sich mit der belebten Natur auseinandersetzt. In der Physik ist die Vorgehensweise stark theoretische ausgelegt. Zuerst werden Vorgänge beobachtet und basierend darauf, mittels der Mathematik, Modelle erstellt. Diese ermöglichen dann Vorhersagen bezüglich dieser Vorgänge. Wichtige Teilbereiche sind unter anderem: Atom- und Kernphysik, Relativitätstheorie und Quantenmechanik, Thermodynamik, Geophysik, Astrophysik, etc.<br />
Der Studiengang Chemie beschäftigt sich mit der Lehre von Stoffen und deren Umwandlungen. Die Chemie lässt sich in zwei Bereiche Unterscheiden: Anorganisch und Organisch. Die organische Chemie setzt sich nur mit Kohlenstoff und dessen Verbindungen auseinander. Beispiele dafür sind Proteine, Kohlenhydrate und Aminosäuren, alles lebenswichtige Bestandteile. Daher ist dieser Zweig sehr wichtig für die Medizin. Die anorganische Chemie hingegen behandelt alle anderen Elemente und Verbindungen, wie z.B. Kohlensäure. Zu diesen Hauptgebieten kommen Teilbereiche wie pharmazeutische Chemie, Elektrochemie und Nahrungsmittelchemie.<br />
Mit der belebten Natur setzt sich das Biologiestudium auseinander. Den Mittelpunkt bilden daher alle Lebewesen und die Prozesse bei denen sie beteiligt sein können. Die Biologie lässt sich übergreifend in vier Bereiche unterteilen: Die Zoologie (Tierwelt), die Botanik (Pflanzenwelt), die Anthropologie (Menschen) und die Mikrobiologie (Mikroorganismen). Zum Lehrplan der Biologie gehören auch die Physik und die Chemie als Grundlagen der Vorgangsweisen.<br />
Das Studium der Geowissenschaften befasst sich mit allen Aspekten der Erden und der Einwirkung physikalischer Kräfte auf diese. Dazu zählen zum Beispiel die Geophysik, die Wetterkunde und Klimaforschung, die Meereskunde und die Geologie (umfasst den Aufbau sowie die Entwicklung der Erde).</p>
<p>Allen Naturwissenschaften gemein ist, dass ein sehr gutes mathematisches Verständnis Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium ist. </p>
<p>Foto: Alexander Raths &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Studium der Physik</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 09:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akachemiker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Studiengang Physik wird als Bachelor Studium angeboten. Nach 6 Semestern soll ein Absolvent einen Berufsqualifizierenden Abschluss erhalten, den Bachelor of Science. Für einen darauf folgenden Master Studiengang, muss sich der Student erneut um einen Studienplatz bemühen. Zugangsvoraussetzungen sind das allgemeine Abitur. Solide Kenntnisse in Physik und Mathematik werden nicht zwingend vorausgesetzt. Die mathematischen Grundkenntnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.intendproject.net/wp-content/uploads/2011/09/Physik-Lehrer-300x203.jpg" alt="" title="Equations, Foto: Lasse Kristensen - Fotolia" width="300" height="203" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Der Studiengang Physik wird als Bachelor Studium angeboten. Nach 6 Semestern soll ein Absolvent einen Berufsqualifizierenden Abschluss erhalten, den Bachelor of Science. Für einen darauf folgenden Master Studiengang, muss sich der Student erneut um einen Studienplatz bemühen. </p>
<p>Zugangsvoraussetzungen sind das allgemeine Abitur. Solide Kenntnisse in Physik und Mathematik werden nicht zwingend vorausgesetzt. Die mathematischen Grundkenntnisse sollten in jedem naturwissenschaftlichen Fach, auf dem Niveau eines im Rahmen des Abiturs absolvierten Leistungskurses sein. Weitere Vorrausetzung ist die Form- und Fristgerechte Bewerbung.<br />
</strong></p>
<h2>Mathematische Voraussetzungen</h2>
<p>Mathematische Kenntnisse sind eine wichtige Voraussetzung im Studienfach Physik und werden während des Studiums erarbeitet. Zur Erleichterung des Einstiegs in das Studienfach Physik, wird zu Beginn ein Einführungskurs in der Mathematik angeboten. Der Student soll in diesem Kurs auf den Stand, des erfolgreich absolvierten Leistungskurses Mathematik kommen. Wenn er nicht schon während des Abiturs Mathematik als Leistungskurs hatte. Teilweise werden auch Online Kurse dazu angeboten.</p>
<h2>Module im Bachelor Studiengang</h2>
<p>Der Student stellt sich seinen Studienplan, aus verschiedenen Kursen, selbst zusammen. Einige Kurse sind Pflicht, wie die Mathematik und andere, können frei gewählt werden. Die Pflichtfächer und Wahlpflichtfächer werden Module genannt. Pflichtzusammensetzungen der Fächer gibt es bei bestimmten Studienzielen. Die Module können nicht wahllos zusammengesetzt werden. Dazu erhält der Student eine kostenlose Studienfachberatung seiner Universität. In der Beratung erhält er die Informationen, die er braucht, um sein persönliches Studienziel zu erreichen. Die Wahl der &#8220;falschen&#8221; Module gefährdet das Studienziel.</p>
<h2>Ziel des Physik-Studiums</h2>
<p>Ziel ist die Vermittlung, selbstständig zu arbeiten mit allen wissenschaftlichen Methoden, die in der Physik zur Verfügung stehen. Das Studium der Physik soll ein vollständiges, naturwissenschaftliches Weltbild vermitteln und neben der Theorie auch den praktische Nutzen vermitteln, das Gelernte anzuwenden um z. B. technische Entwicklungen weiter voranzubringen.</p>
<h2>Die Lehrmethoden des Physik Studiums</h2>
<p>In den theoretischen Vorlesungen vermittelt ein Hochschullehrer wissenschaftliche Inhalte und Methoden der Physik. Diese Vorlesungsinhalte werden in Übungen eigenständig erarbeitet und vertieft. Die so erworbenen theoretischen Kenntnisse werden in Experimenten vorgestellt, wobei auch die Fragestellung, z. B. was bewiesen werden soll, in Eigenarbeit gefertigt wird.</p>
<p>Seminare vermitteln die notwendige Fähigkeit Erarbeitetes vorzutragen und die Fähigkeit, eine wissenschaftliche Diskussion zu führen. Die Kombination einer Vorlesung mit einer anderen Lehrmethode, nennt sich integrierte Veranstaltung. </p>
<p>Alle Lehrmethoden sind von Anfang an fester Bestandteil des Studienplans. Hinzu kommen noch Projektversuche. Die Bachelorarbeit wird über einen längeren Zeitraum, während des Studiums ausgearbeitet.</p>
<h2>Vorstellung einiger Module</h2>
<p>Mathematik für Physiker I bis IV umfasst die Analysis und Algebra, Differenzialgleichungen werden u. a. behandelt.<br />
Experimentalphysik, z. B. Mechanik, Optik, Kernphysik, mit Praktikum und Projektlabor<br />
Fortgeschrittenenpraktikum, selbstständige Projektversuche unter Vermittlung und Einsatz moderner Methoden.</p>
<h2>Was arbeiten studierte Physiker?</h2>
<p>Physiker spezialisieren sich auf einem Gebiet, wie die Kernphysik, Astrophysik oder Ozeanographie. Physiker arbeiten in der Industrie auch in der chemischen Industrie und in Unternehmen vieler Branchen in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Sie lehren an Schulen und Hochschulen. </p>
<p>Dem studierten Physiker stehen nicht alle Türen offen. Oft arbeiten sie, in Ermangelung an Arbeitsplätze für Physiker, in studiumsfernen Gebieten. Sie arbeiten als Informatiker oder in anderen Bereichen der Naturwissenschaften. Obwohl die Arbeitslosenquote der Physiker um einiges unter der, der Gesamtbevölkerung liegt, ist es doch ernüchternd, mit diesen Kenntnissen, nach einer guten Ausbildung, evtl. ohne Arbeit zu bleiben. </p>
<p>Foto: Lasse Kristensen &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Studium der Chemie</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 09:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akachemiker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Fach Chemie zu studieren bedeutet eine Ausbildung zum Diplom-Chemiker zu machen. Darüber hinaus kann man das Fach auch auf Lehramt studieren. Der Studiengang findet an einer Hochschule oder an einer Fachhochschule statt. Die Voraussetzungen Das Studium stellt hohe Ansprüche an die mathematisch-physikalischen Begabungen des Studierenden. Weiterhin muss er in der Lage sein, sehr viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.intendproject.net/wp-content/uploads/2011/09/Periodensystem-300x199.jpg" alt="" title="chemistry, Foto: Dana S. Rothstein - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><br />
<strong>Das Fach Chemie zu studieren bedeutet eine Ausbildung zum Diplom-Chemiker zu machen. Darüber hinaus kann man das Fach auch auf Lehramt studieren. Der Studiengang findet an einer Hochschule oder an einer Fachhochschule statt.<br />
</strong></p>
<h2>Die Voraussetzungen</h2>
<p>Das Studium stellt hohe Ansprüche an die mathematisch-physikalischen Begabungen des Studierenden. Weiterhin muss er in der Lage sein, sehr viel Faktenwissen in einem geringen Zeitraum aufzunehmen. Die Arbeit mit Laborchemikalien und viel Steherei gehören zum Alltag des angehenden Chemikers.</p>
<h2>Der zeitliche Aufwand</h2>
<p>Der Studiengang Chemie dauert ca. neun Semester &#8211; das sind vier eineinhalb Jahre. Die Länge des Studiums findet ihre Begründung darin, dass etwa 90-95 Prozent aller Studienabgänger danach promovieren und insofern den Titel Dr. rer. nat. erstreben.</p>
<h2>Beschränkungen für die Zulassung</h2>
<p>Eine Zulassungsbeschränkung ist in der gesamten Bundesrepublik Deutschland nicht vorhanden, das heißt, dass es keinen numerus klausus gibt. Jedoch hat die Universität Bochum eine Zulassungsbeschränkung beantragt, die seit dem WS 2011/2012 gilt.</p>
<h2>Das Studium zum Diplom-Chemiker</h2>
<p>Diplom-Chemiker kann man in Deutschland an einer Hochschule sowie einer Fachhochschule werden. Seit nicht allzu langer Zeit wird er allerdings mit dem Bachelor/Master of Science beendet. Es ist jedoch auch oftmals möglich Chemie als sogenanntes Magisterstudium zu belegen. Über Vorlesungen und Übungen hinaus sind mitunter chemische Praktika ein nicht unwesentlicher Bestandteil des Studiums.</p>
<p>Je Fach werden zwei Klausuren geschrieben. Darüber hinaus gibt es mündliche Zwischenprüfungen sowie praktische Prüfungen, die der Hochschulprofessor bewertet. Während den Semesterferien ist es üblich, dass sich der Chemiestudent auf seine mündlichen Hauptprüfungen in den Bereichen der anorganischen Chemie, der organischen Chemie, der physikalischen Chemie, der Experimentalphysik, der analytischen Chemie sowie der Biochemie vorbereitet. In jeder der Prüfung wird vom Studenten erwartet, dass er über das Fachspektrum des jeweiligen Faches über Kenntnisse verfügt, die sich bei dem jeweiligen Lehrbuch auf etwa 300-400 Seiten belaufen. Das Vordiplom, für das auch ein Vordiplomzeugnis ausgestellt wird, wird vom Studierenden in der Regel nach vier Semestern abgeschlossen.</p>
<p>Die Fächer des Studiums Chemie beinhalten im Grundstudium die Bereich: allgemeine Chemie, physikalische Chemie, analytische Chemie, organische Chemie, anorganische Chemie, Mathematik (Analysis, lineare Algebra etc.) sowie experimentelle Physik.</p>
<p>Das Hauptstudium bezieht sich auf folgende Fächer: organische Chemie, anorganische Chemie, analytische Chemie und physikalische Chemie</p>
<p>Weitere Teilbereiche, die davon abhängig sind welche Professuren bei den einzelnen Hochschulprofessoren vorliegen differenziert man in: die technisch bezogen Chemie, die katalytische Chemie, die radiologische Chemie, die Biochemie, die Metallkunde, die Chemometrie, die medizinisch bezogen Chemie, die Mineralogie, die Umweltchemie, die makromolekulare Chemie sowie die biotechnologische Chemie</p>
<p>Weiterhin gibt es Studiengänge wie die Biochemie, die Lebensmittelchemie, die Wirtschaftschemie sowie das Lehramtsstudium.</p>
<p>Das Lehramtsstudium für das Gymnasium beinhaltet folgende Bereiche: die allgemeine und anorganische Chemie, die physikalische und theoretische Chemie, die organische Chemie, die Biochemie sowie die Chemiedidaktik</p>
<p>Überdies gibt es noch Lehramtsstudiengänge für die Sekundarstufe 1 sowie die Primärschulen. Dort beinhaltet der Studiengang folgende Aspekte: die allgemeine und anorganische Chemie, die organische Chemie, die physikalische Chemie und die Chemiedidaktik</p>
<p>Die Lehramtsstudiengänge sind oftmals Länder abhängig, so dass die Tiefe und die Bereiche unterschiedlich sein können.</p>
<h2>Statistiken</h2>
<p>Es gibt 56 Universitäten und technische Hochschulen an denen das Fach Chemie studiert werden kann.<br />
Am 31. Dezember 2008 belief sich die Zahl alle Chemiestudenten auf 26.978.<br />
Darüber hinaus gab es im Jahr 2008 1384 Promotionen im Bereich der Chemie.<br />
Weiterhin blieben 6,7 Prozent der promovierten Chemiker stellungssuchend!<br />
Die durchschnittliche Studienzeit der Chemiker, die promovierten, lag bei 18,6 Semester. </p>
<p>Foto: Dana S. Rothstein &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Studium der Biologie</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 08:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akachemiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
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		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[NC]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Studium der Biologie hat sich gerade in den letzten Jahrzehnten maßgeblich geändert. Der wissenschaftliche Fortschritt machte es notwendig, die klassischen Disziplinen wie Botanik und Zoologie durch neuere Zweige wie Genetik zu ergänzen. Zahlreiche neue Erkenntnisse führten zu einer Revolution der Biologie, sodass es bereits im Studium wichtig wird, sich frühzeitig zu spezialisieren. Aufbau und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-7" title="public library reading room, Foto: Warren Rosenberg - Fotolia" src="http://www.intendproject.net/wp-content/uploads/2011/09/studium-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /><strong>Das Studium der Biologie hat sich gerade in den letzten Jahrzehnten maßgeblich geändert. Der wissenschaftliche Fortschritt machte es notwendig, die klassischen Disziplinen wie Botanik und Zoologie durch neuere Zweige wie Genetik zu ergänzen. Zahlreiche neue Erkenntnisse führten zu einer Revolution der Biologie, sodass es bereits im Studium wichtig wird, sich frühzeitig zu spezialisieren.<br />
</strong></p>
<h2>Aufbau und Inhalt des Studiums</h2>
<p>Mit der Umstellung des Studiengangs von Diplom auf das Bachelor- und Mastersystem im Zuge der Bolognareform hat sich das Studium noch einmal wesentlich gewandelt. Gerade dadurch, dass die Noten bereits im Grundstudium relevant für den späteren Abschluss sind, ist es für den Studenten wichtig, sich auf nahezu jede Prüfung diszipliniert und organisiert vorzubereiten, um den doch recht umfangreichen Lernstoff bewältigen zu können. Die Regelstudienzeit beträgt bis zum Bachelor meistens sechs Semester, bis zum Master sind es zehn Semester, sodass der Master prinzipiell mit dem Diplom gleichzusetzen ist.<br />
Das Studium der Biologie ist an keiner Universität in Deutschland zulassungsfrei. Der NC schwankt zwar von Hochschule zu Hochschule, ein relativ gutes Abitur ist jedoch die Voraussetzung für die Aufnahme, wenn man nicht zahlreiche Wartesemester sammeln möchte. Auch im Bachelorsystem wird Wert darauf gelegt, zuallererst die Grundlagen zu legen. Dies bedeutet für die Studenten neben einer Einführung in die alten Disziplinen wie klassische Botanik und Zoologie auch das Erlangen erster Kenntnisse in den moderneren Zweigen wie Genetik und Mikrobiologie. Außerdem ist die Interdisziplinarität in den naturwissenschaftlichen Studiengängen relativ ausgeprägt. Ohne Grundkenntnisse in Chemie, Mathematik und Physik zu haben, besteht heutzutage wohl kein Student mehr das Grundstudium. Dies ist auch etwas, das Studienanfänger im Vorhinein bedenken sollten. Wenn es schon in der Schule bedeutende Mängel in diesen Fächern gab, ist es durchaus möglich, dass das Studium daran scheitert, zumal viele Universitäten gerade Klausuren in diesen Disziplinen nutzen, um Studenten &#8220;auszusieben&#8221;. In den meisten Studiengängen auf Lehramt ist dies jedoch nicht so relevant, wie bei einem Studiengang, der tatsächlich eine wissenschaftliche Karriere anstrebt. Bei den meisten Universitäten ist es möglich, sich nach dem vierten Semester zu spezialisieren. Meistens wählt man hierbei Kurse aus verschiedenen Schwerpunkten. Der Bachelor endet meistens mit verschiedenen mündlichen Prüfungen und der Bachelorarbeit, bei der der Student mehr oder weniger selbstständig an einem Thema forschen darf. Im Anschluss daran folgt meistens der Master, der an den meisten Universitäten vier Semester dauert.</p>
<h2>Arbeitsmarkt für Biologen</h2>
<p>Gerade in der Biologie ist der Bachelor aufgrund des schwierigen Arbeitsmarkts nahezu wertlos. Die gängige Meinung ist sogar, dass man ohne einen Doktor kaum Möglichkeiten hat, eine Anstellung in der Forschung zu finden. Für Biologen ist es natürlich auch möglich, außerhalb der Wissenschaft zu arbeiten. Gerade Verlage bieten sich hier an. Der größte Arbeitsmarkt für Biologen, die nicht in der Forschung arbeiten, ist aber wohl die Pharmaindustrie, bei denen zahlreiche Biologen als Berater tätig sind. Strebt man jedoch eine wissenschaftliche Karriere an, sollte man Wert darauf legen, sein Studium zügig und mit guten Noten zu bestehen. Im Optimalfall sollte man zusätzlich Auslandssemester oder -praktika absolviert haben. Die Berufsaussichten steigen außerdem bei der Spezialisierung auf gefragte Schwerpunkte wie beispielsweise Pharmakologie, Biochemie und -technologie sowie Mikrobiologie und Genetik. Die Bioenergiewirtschaft gehört zu den größten Wachstumsfeldern (<a href="http://www.thomaslloyd-bioenergie.de/" target="_blank">www.thomaslloyd-bioenergie.de</a>) und bietet Absolventen der Biologie gute Möglichkeiten für einen beruflichen Einstieg.</p>
<p>Foto: Warren Rosenberg &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Studium der Geologie</title>
		<link>http://www.intendproject.net/2011/07/das-studium-der-geologie/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 08:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akachemiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Studium der Geologie gehört in das große Gebiet der Naturwissenschaften. Es beschäftigt sich vorwiegend mit dem empfindlichen Gefüge und der Zusammensetzung der Erde und forscht nach den prinzipiellen Faktoren der chemischen, biologischen und vor allem aller physikalischen Zusammenhänge. Geologie &#8211; Ein Studium der Vielfalt Der Beruf des Geologen umfasst die ganze Bandbreite des Zusammenhangs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.intendproject.net/wp-content/uploads/2011/09/Globus2-273x300.jpg" alt="" title="World Globe, Foto: rtguest - Fotolia" width="273" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong><br />
Das Studium der Geologie gehört in das große Gebiet der Naturwissenschaften. Es beschäftigt sich vorwiegend mit dem empfindlichen Gefüge und der Zusammensetzung der Erde und forscht nach den prinzipiellen Faktoren der chemischen, biologischen und vor allem aller physikalischen Zusammenhänge.<br />
</strong></p>
<h2>Geologie &#8211; Ein Studium der Vielfalt</h2>
<p>Der Beruf des Geologen umfasst die ganze Bandbreite des Zusammenhangs zwischen Leben und Natur in verantwortungsvoller Weise. Ein Geologe ist behilflich bei der Erforschung und Erschließung von mineralischen Ressourcen, Wasser und Wasserquellen sowie bei den sehr wichtigen Punkten der Beurteilung und Beratung der Nützlichkeit und des Schadens von Energiequellen. Der Geologe sollte dabei die Zerstörung und den Raubbau von natürlich vorkommenden Rohstoffen genauso im Auge behalten, wie dessen Nutzung. Er hat eine beratende Funktion bei der Lagerung von Zivilisations- oder Industrieabfällen, ebenso bei der richtigen Lagerung von giftigen Substanzen und Atomabfällen. Auch bei der Prognose von möglichen Katastrophen, wie Vulkanausbrüchen, Erdrutschen, Tsunamis oder Erdbeben spielt der Geologe eine sehr wichtige Rolle. Auch beim sicheren Bau von Bergwerken oder Bauwerken an der Küste, im Meer, Staudämmen ist die Sachverständigkeit und Kompetenz eines Geologen überaus bedeutsam. Das Berufsfeld eines Geologen berührt also auch die Berufsfelder von Chemikern, Zoologen, Geophysikern, Experten in der Mineralogie und Berg-, Bau- oder Umweltingenieuren. </p>
<h2>Geologie &#8211; Das Studienziel</h2>
<p>Das Studium der Geologie bereitet den Studierenden mit allen wissenschaftlichen Kenntnissen, Methoden und den erforderlichen Fähigkeiten darauf vor, fachübergreifende Verknüpfungen zu erkennen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Allgemeine sowie fachbezogene Ziele sind die Kenntnisse und den Umgang mit Paläontologie, Geochemie, Gesteinsbestimmung, Geophysik, der Geologie und der Mineralogie. Dazu gehört selbstverständlich auch der Umgang mit der Informationstechnologie und der korrekten Auswertung von Daten in praktischen Arbeitsweisen. Ebenso gehört aber auch dazu, vorgegebene oder ermittelte Daten genau zu interpretieren, ein Gelände zu kartographieren oder allgemeine Untersuchungsergebnisse in mündlicher, schriftlicher oder auch graphischer Darstellung richtig umzusetzen und dabei exakt zu bewerten. Auch geowissenschaftliche Laborarbeiten zählen dazu. Wichtig ist ebenfalls das Erlernen von arbeitsorganisatorischen Fähigkeiten mit der konstruktiven Anleitung und Unterweisung von Mitarbeitern bei geologischen oder sogar fachübergreifenden Projekten. In der Regel beträgt die Studienzeit neun Semester und gliedert sich in das Grund- und das Hauptstudium. Das Ziel des Geologiestudiums ist der erfolgreiche Abschluss als Diplom-Geologe. </p>
<h2>Der Geologe nach dem Studium</h2>
<p>In erster Linie sind Geologen im großen Feld der Industrie tätig, als da wären die Wasserwirtschaft, die Bauwirtschaft, die Rohstoffwirtschaft und nicht zuletzt im weitreichenden Gebiet der Umwelttechnik. Auch findet man Geologen in Geologischen Landesämtern oder in Bundesanstalten, wie zum Beispiel für Geowissenschaften, Ministerien, vielen Museen, in der Rohstofftechnik, in zahlreichen internationalen Organisationen aber auch in kommunalen Behörden. Auch im Entwicklungsbereich oder Entwicklungsdienst sind Geologen oftmals beschäftigt. Doch auch die Möglichkeit, als Geologe freiberuflich tätig zu sein, ist möglich. Meist sind dies Beratertätigkeiten oder Lehramtsaktivitäten, wie etwa an Hochschulen. Doch auch im Forschungsbereich, gerade wenn es um Erdölgewinnung oder andere wichtige Rohstoffressourcen, wie etwa um wertvolle Mineralien oder Metalle, geht, finden sich Geologen. Sogar im großen Feld der Archäologie, gerade wenn es um Veränderungen der Erdkruste mit möglichen Folgen für die Entwicklung der Zivilisation oder Flora und Fauna geht, sind Geologen willkommene Berater. </p>
<p>Foto: rtguest &#8211; Fotolia</p>
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